November30

Wie man mit dem Internet Transportkosten sparen und die Umwelt schonen kann

Seit dem Bestehen des Internets haben die vielfältigsten Internetdienste Einzug in unser Leben gehalten. Einhergehend mit der immer häufigeren Nutzung des Medium Internet haben sich auch die Kaufgewohnheiten Richtung Online-Shopping verschoben und vieles wird mittlerweile über das Internet erworben. Ob Tageszeitung, DVD’s oder gar sperrige Artikel wie Autos oder Möbel werden heutzutage über das Internet gekauft. Doch was macht man, wenn man sich einmal in ein Schnäppchen im Online-Shop verguckt hat, welches die üblichen Paketmaße überschreitet? Entweder man holt seinen gekauften Artikel vor Ort ab oder man schaut sich nach einer preiswerten Spedition um. Die Suche nach einer Spedition, welche auch zu humanen Preisen Transporte für den Privatkundenbereich anbietet, kann eine lange sein. Doch auch für diesen Bereich hat das Internet eine Lösung parat. Auf einer so genannten Frachtenbörse kann ein Privatversender auf eine Vielzahl an Speditionen treffen und dadurch schnell die richtige und günstigste für sein Transportgut finden.

Frachtenbörsen bringen Spedition und Versender schnell zusammen

Das Prinzip der Frachtenbörsen existiert bereits seit den 70er Jahren, als die Ölkrise Speditionen bzw. die Logistikbranche zum Umdenken bewegt hat. Heutzutage findet man das Konzept auch im Internet wieder und dieses funktioniert für Versender als auch für Spediteure einfach aber effizient. Ein Versandkunde kann auf einer Frachtenbörse einen Transportauftrag eingeben, auf dem sich wiederum Speditionen bewerben und ihren Transportpreis für den Transportauftrag des Versenders abgeben. Da auf einer Frachtenbörse in aller Regel eine Vielzahl von SpeditionenLKW_Transport registriert sind, meistens mehrere hundert, unterbieten sich die Transportunternehmen, um den Transportauftrag für sich zu gewinnen. Die Idee dahinter für die Spediteure ist, dass eine Frachtenbörse eine bequeme Alternative ist, um an zusätzliche Frachtaufträge zu kommen. Zusätzliche Aufträge heißt für den Spediteur eine höhere Laderaumauslastung und gleichzeitig die Reduzierung von Leerfahrten. Durch das Bündeln solcher Transporte fahren letztendlich weniger LKW`s auf den Landstraßen und Autobahnen, wodurch die Umweltbelastung reduziert wird.
Eine Frachtenbörse lässt sich in der Regel kostenlos nutzen und ein Versender ist in keinem Fall dazu verpflichtet, ein Angebot einer Spedition anzunehmen. Somit findet man für das nächste sperrige Schnäppchen im Internet auf einfache Art und Weise garantiert den richtigen Versandpartner.

Posted by admin under Allgemein

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