Oktober21

WordPress-Tuning: schnellere Ladezeit

WordPress bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, es ist mittlerweile schon deutlich mehr, als nur eine Software zum Bloggen. Neben den persönlichen Erlebnissen nutzen immer mehr Menschen WordPress auch für die Umsetzung einer Shopping-Webseite oder aber auch komplexe Magazine werden mit WordPress umgesetzt.

Dank zahlreichen Plugins gibt es unbeschränkte Möglichkeiten, WordPress imWordPress Funktionsumfang zu erweitern. Doch gerade mit allzu vielen Plugins sollte man vorsichtig sein, denn je mehr Plugins im Einsatz sind, desto langsamer werden die Ladezeiten. Jeder Blogger, sollte sich gelegentlich einmal die Ladezeiten seiner WordPress-Seite anschauen, denn für Google ist die Ladegeschwindigkeit mit unter ein Rankingfaktor.

Unter http://tools.pingdom.com/ kann man kostenlos die Ladezeiten seiner Webseite feststellen. Dieses Tool ist besonders gut für Anfänger geeignet, da es auf die wesentlichen Informationen beschränkt ist. Man muss kein WordPress Experte sein, um die Ladezeiten zu optimieren. Nachfolgend werden einige effektive Tipps vorgestellt, wie man mit wenig Arbeitsaufwand sein WordPress schneller zum Laden bekommt.

  • Unnötige Plugins entfernen
    Bevor man sich die Arbeit macht, WordPress zu optimieren sollte man einmal überlegen, ob man wirklich alle Plugins benötigt. Je weniger im Einsatz, desto besser. Wichtig ist auch, dass die Plugins immer up to date sind.
  • Cache Plugin nutzen
    Für Wordpress gibt es einige sehr gute Cache Plugins. Äußerst empfehlenswert ist WP Super Cache.
  • CDN nutzen
    Nutzt man WP Super Cache, so ist bereits die Möglichkeit enthalten, ein CDN zu nutzen. Um ein CDN zu nutzen, muss man lediglich Subdomains einrichten, die auf die wp-content und wp-includes verweisen.
  • HTML, Javascript und CSS komprimieren
    Die Komprimierung entfernt alle unnötigen Leerzeilen im Quellcode. Javascript und CSS kann man per Hand komprimieren, dazu gibt es online z.B. diese Tools: http://javascriptcompressor.com/ und http://www.csscompressor.com/. Alternativ gibt es auch bei wordcompress.net ein kostenpflichtiges Tool, das sowohl CSS, Javascript, als auch den HTML Code komprimiert.
  • Bilder optimieren
    Wordpress wird meist mit vielen Bildern genutzt. Diese Bilder sollten aber für das Web optimiert sein und möglichst so klein wie nur möglich sein. Ein sehr gutes Plugin, das die Bilder automatisch in der Dateigröße verkleinert ist zum Beispiel “WP Smush.it”.

Mit diesen Tipps sollte sich die Ladezeit von WordPress verbessern und das ohne überhaupt ein WordPress-Experte zu sein.



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